Warrior Cats - Der Anfang

Die Katzen leben verstreut im Wald, die Zweibeiner sind noch weit entfernt. Clans hat es noch nie gegeben, die Katzen die hier leben vereinzelt. Doch das wird nicht so bleiben, denn vier Katzen haben entschieden das für immer zu ändern!
 
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Das Rollenspiel kommt langsam in die Gänge - weiter so! :)
Winter

Es ist Ende Winter. Langsam wird es schon wärmer, jedoch kann man noch seinen Atem sehen. Der Boden ist nicht mehr gefroren und langsam kommen schon die ersten Blumen aus der Erde.!

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 Sprenkelwald

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Phönix
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BeitragThema: Sprenkelwald   So 15 Apr 2012, 22:26

Wie der Name schon vermuten lässt, ist es halbdunkel. Die Bäume hier bieten zwar guten Schatten, jedoch ist es nicht so dunkel, wie im Sumpfwald. Es gibt viel Unterholz, wo sich Katzen und ebenso Beute gut verstecken können. Mäuse, ebenso wie Eichhörnchen und Vögel sind in der Blattgrüne zahlreich zu finden. Dieser Wald besteh eher aus Birken, Eichen und andern Laubbäumen.
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Feder

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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mi 06 Jun 2012, 13:22

Feder kam im Sprenkelwald an und rannte blindlings durchs Unterholz. Feder rannte in ein dichtes Gebüsch und kauerte dort nieder, eine Träne kullerte ihr über die Wange Was ist nur los mit mir? Donner ist Vergangenheit...Vergangenheit.... wiederhohlte sie immer wieder und schüttelte sich die Tränen aus dem Gesicht. Feder schaute sich um und wusste plötzlich nicht merh wo sie war, doch das interessierte sie im Moment nur wenig
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Phönix
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mi 06 Jun 2012, 15:23

Phönix folgte der weiß-grauen Kätzin durch verschiedene Gebüsche und Unterholz. Er war froh, dass er sich hier überall auskannte, sonst würde er vermutlich nicht mehr hier rausfinden. Dann bemerkte er, wie der Geruch stärker wurde. Er musste näher gekommen sein. Der Kater wurde langsamer und blieb schließlich hinter einem Gebüsch stehen. Phönix lugte durch die Zweige und sah Feder, die weinend mitten in dem Gebüsh saß. Er bannte sich einen Weg durch die Zweige und trat auf leisen Pfoten zu ihr. "Alles ok?" fragte er mit mifühlender Stimme. Kurz darauf hätte er sich für diese Frage auch schon wieder schlagen können. Natürlich war nicht alles ok, das sah sogar ein Blinder! Er setzte sich dicht neben sie und fragte: "Willst du alleine sein?" Er lächelte sie an, wollte sie aufmuntern, wusste aber nicht, ob sie überhaupt aufgemuntert werden wollte. Der rote Kater bearbeitete mit seinen Pfoten den Boden. Er wusste irgendwie nicht ganz, wie er reagieren sollte, da er das Problem dieser Katze nicht kannte. Leicht konnte es sein, dass er etwas falsches sagte.
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mi 06 Jun 2012, 15:31

Feder erschrak und blickte dann dem flammenfarbenen Kater in die Augen und versuchte sich die restlichen Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Sie lächelte den Kater ebenfalls an und war über seine unbeholfene Art ein wenig amüsiert doch miaute dann Nein- ich äh alles in Ordnung miaute sie doch die Traurigkeit in ihrer Stimme war unverkennbar. Nein bitte bleib, ich- ich habe nur über etwas..vergangenes Nachgedacht sie senkte ihren Blick doch war plötzlich froh über die Gesellschaft von Phönix und was wenn er gar nicht bleiben will, immerhin habt ihr euch gerade erst kennengelernt und er merkt wie du weinst Sie schaute ihm in die Augen und miaute Ich-es ist Vergangenheit entschuldigung, ich wollte ncht dass wir uns so kennenlernen miaute sie mit einer Spur fröhlichkeit in ihrer Stimme Er ist wirklich nett, es ist nicht selbstverständlich dass er dir folgt
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Phönix
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mi 06 Jun 2012, 17:54

Phönix musste fast lächeln, als sie sagte, alles wäre ok. "Ist schon gut, ich merke doch, das etwas nicht stimmt. Aber wenn du nicht drüber reden willst, musst du auch nicht drüber reden." sagte er mit aufmunternder Stimme. Und als sie meinte, er solle bleiben, musste er wirklich lächeln. "Gut, wenn du willst, bleib ich." meinte er freundlich. Dann entschuldigte sie sich gewisser maßen und er lachte kurz auf. "Wofür denn entschuldigen? Die Vergagnehit holt jeden mal ein, man sollte nur versuchen, sich nicht von ihr unterkriegen zu lassen. Und besser so kennen lernen, als gar nicht, findest du nicht auch?" sagte er mit seiner tiefen, samtenen Stimme und lächelte sie an.
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mi 06 Jun 2012, 18:14

Feder musste unwillkürlich lächeln und ihr ging es plötzlich fiel besser. Sie wollte dem Kater über die Ohren lecken doch wusste nicht wie er reagieren würde also ließ sie es bleiben. Sie setzte sich hin und überlegte ob sie ihm ihre Geschichte erzählen sollte, plötzlich fiel ein Schatten über ih Gesicht und sie bagnn zu erzählen, in ihrer Stimme klang die Traurigkeit heraus und sie musste sich zusammenreisen Weißt du, ich habe nicht immer hier gelebt früher in meinem alten Zuhause am See wurde ich geboren und lebte dort eine lange Zeit. Doch plötzlich tauchte ein neuer Kater namens Donner am Seeauf und ich verliebte mich in ihn ihr wurde heiß unter Fell und sie fuhr fort Wir wurde ein Paar und lebte zusammen. Meine Welt schien perfekt zu sein bis zu diesem Tag sie hohlte tief Luft, bis jetzt hatte sie noch niemanden davon erzählt Wir gingen zu Donnerweg, normal ist er ruhig doch an diesem tag fuhren besonders viele Monster auf ihm umher, wir alberten herum und ich zog ihn auf dass er sich nicht auf die andere Seite getrauen würde. Doch ich lies ihm keine Ruhe bis er es plötzlich trotzdem machte. Ich schaute am Rand zu und plötzlich hörte ich wie ein Monster herankam und ich schrie er sollte weglaufen, doch es war zu spät. Ich hörte nur mehr Reifen quitschen und-und seinen Schrei... Sie brach ab und eine Träne lief ihr über die Wange und sie senkte ihren Blick es war meine Schuld... murmelte sie und hörte wieder das schreckliche Refenquitschen und seinen SchreiEr ist Vergangenheit, Phönix ist das hier und jetzt... Feder blickte zu Phönix und schaute ihm in die Augen Ich bin ja mäuasehirnig, was wird ihn schon meine Geschichte interessieren, was habe ich mir dabei gedacht ermahnte sie sich selbst
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Phönix
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mi 06 Jun 2012, 21:04

Der Wall von Traurigkeit lies ihn kurz zusammen fahren, als sie die Stimme erhob. Phönix lauschte, als sie ihm ihre Gesichchte erzählte. Er konnte sich vorstellen, dass es schwer für sie war, darüber zu reden. Beim Wort Donnerweg musste er kurz nachdenken. Er war hier in dieser Umgebung geboren worden und Zweibeiner waren noch nicht in der Nähe, ebenso wenig Donnerwege. Aber als er über das Wort nachdachte, fiel es ihm ein. Ein älterer Kater, welcher von der anderen Seite des Gebirges gekommen war, hatte es ihm einmal erzählt. Ein klebriges, von den Menschen erschaffenes Ding. Riesige, glänzende moster fuhren darüber und töteten hin und wieder Katzen, wenn sie nicht aufpassten. Das einzig Gute dran war, dass sie diese Donnerwege nicht verließen. Phönix konzetrierte sich aber wieder auf Feder's Geschichte und lauschte weiter. Dann endete die Kätzin plötzlich und flüsterte, dass es ihre Schuld war. "Nein, es war nicht deine Schuld, Feder." sagte er und leckte ihr tröstend über ihre weichen Ohren. Kurz genoß er das gefühl, doch sofort bereute er es wieder. Wie würde sie reagieren? Doch er versuchte nicht weiter über sein Handeln nach zudenken und sagte stattdessen: "Du hast nur rumgealbert. Keiner konnte wissen, dass er es wirklich versuchen würde. Und das das Monster in genau dem Augenblick kommen würde genauso wenig. Du hast getan, was du konntest und hast versucht, ihn zu warnen. Es war ein Unfall, es war niemandes Schuld." Seine Stimme klang warm, samten und Trost spenden. Ebenso seine warme Flanke, die er an die ihre drückte.
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Do 07 Jun 2012, 13:42

Feder blickte in seine warmen Augen und begann leise zu schnurren, selten hatte sie sich so wohl in der Gesellschaft einer Katze gefühlt Danke Phönix miaute sie schon fröhlicher. Als er ihr über den Kopf leckte war sie zunächst überrascht doch erwiederte seine Geste. Es ist nicht selbstverständlich dass du so reagierst, danke sie schaute zu dem Kater hoch und genoss den Augenblick. Ach wenn Katzen doch immer diese Wärme spüren könnte... Sie lächelte, da bemerkte sie eine Wunde an Phönixx Flanke und sie überlegte kurz. Plötzlich erhob sie sich und verschwand im Wald, sie hob die Nase und roch gleich den vertrauten Duft. Sie folgte dem Geruch und beugte sich hinab um das heilende Kraut zu pflücken. Feder rannte damit wieder zurück zu Phönix und zerkaute die Blätter der Pflanze zu einem Brei und presste sie auf die Wunden von Phönix. Sie sah zu ihm hoch und erklärte mit sanfter Stimme Das ist Ampfer, es hilft gegen die Wunden und lindert den Schmerz
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Phönix
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   So 17 Jun 2012, 15:59

Phönix hörte wie sie schnurrte und ein Lächeln zog sich über seine Lippen. Sie bedankte sich bei ihm und wirkte nicht mehr so traurig. Als er ihr über den Kopf leckte, schien sie zuerst überrascht, aber dann erwiederte sie seine Geste. Er lächelte erneut, diesmal breiter. "Nicht selbstverständlich, da hast du vielleicht recht, aber ich finde, jede Katze, die ein Herz hat, sollte so reagieren." meinte er, gleichzeitig schnurrte er, wegen ihrem Kompliment. Verwundert sah er ihr hinterher, als sie aufstand und im Wald verschwand. Ich hab was falsches gesagt, fuhr es ihm durch den Kopf und er lies traurig die Schultern hängen. Doch da tauchte sie schon wieder auf und zerkaute Blätter von einer Pflanze zu einem Brei. Dann drückte sie es auf seine Wunden. Der Geruck war ihm bekannt, jedoch erkannte er ihn erst, als Feder erklärte, dass es Ampfer wäre. Dann meinte sie, dass es gegen Wunden helfe und den Schmerz lindere. Überraschung spiegelte sich auf seinem Gesicht, dass hatte er nicht gewusst. Ein Schnurren kam aus seine Kehle, als es funktionierte."Woher kennst du dich so gut mit Kräutern aus?" fragte er.
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   Mo 18 Jun 2012, 18:26

Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als er ihr antwortete Er ist wirklich einfühlsam, ein wundervoller Kater... dachte sie und starrte ihn eine Weile an bevor sie den Kopf schüttelte und ein wenig beschähmt auf den Boden sah. Feder blickte zu Phönix und bemerkte wie er ihr traurig nach sah aber er dann überrascht fragte woher sie dass konnte. Feder schnurrte und antwortete ein wenig nachdenklich Ich wei0 nicht genau aber eine reisende Katze hat mir viel über Kraäuter beigebracht als ich mich selbst einmal verletzt hatte Feder erinnerte sich an die schwarz weiße, alte Katze die sie soviel gelehrt hatte. Du hast Glück dass ich das kann, wahrscheinlich hätte sich das dann entzunden und e hätte schlimme Volgen gehabt miaute sie neckend. Feder blickte in den Himmel und bemerkte wie spät es schon war. Sie betrachtete eine Weile die Sonne und miaute dann Phönix, ich muss jetzt gehen das Bedauern in ihrer Stimme war zu hören und sie erhob sich langsam. Feder zuckte mit den Ohren und sah Phönix für einen langen Oment in die Augen und wandte sich dann zum gehen um. Feder schaute immer ieder über die Schulter und konnte kaum ihren Blick von den flammenfarbenen Kater abwenden.

----Wiese
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Phönix
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BeitragThema: Re: Sprenkelwald   So 24 Jun 2012, 19:53

"Da hab ich dieser Katze aber eineiges zu verdanken nicht?" sagte er. Ob das nur wegen den Kröuter war oder es eine Anspielung war, dass die Kätzin Feder geholfen hatte, wusste er selbst nicht so genau. Ein freches Lächeln zeichnete sich auf seinen Lippen ab. Doch dann verkündete sie, sie müsse gehen. Sie wandte sich ab und lief davon. Der Kater lies die Schultern hängen und Trauer spiegelte sich in seinem Gesicht. Er sah, wie sie sich umdrehte, jedoch weiterlief. Niedergeschlagen spürte er anfangs nicht einmal die kleinen Tropfen, die auf sein Fell fielen. Erst lange, nachdem die Kätzin aus seinem Blickfeld verschwunden war, bemerkte er, dass es zu regnen begonnen hatte. Der Kater erhob sich und humpelte unter einen großen Laubbaum mit dichten Blättern. Er lies sich zwischen den Wurzeln nieder und legte den patschnassen Kopf auf seine Pfoten. Dann erblickte er ein grelles Licht, nicht lange danach ertönte ein Geräusch, das lauter war als das Brüllen eines Bären. Phönix hatte nur einmal einen Bären brüllen gehört und das war weit weg von dem Wald hier gewesen. Der Kater kroch noch weiter über die Wurzeln, wo er sich zusammenrollte, hatte jedoch nicht vor einzuschlafen. Wenn ein Fuchs oder ein Dachs kommen würden, wäre er leichte Beute. Wäre ich mit anderen Katzen unterwegs, wäre das Leben einfacher, schoss es ihm durch den Kopf. Dem Kater war noch nicht klar, dass dieser Gedanke mehr bedeutete, als er sich träumen lassen konnte.
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